Osteochondrose erfolgreich behandeln

Die columna vertebralis, so die lateinische Bezeichnung für die Wirbelsäule, ist das tragende Element des Körpers. Sie ist dafür zuständig, dass wir aufrecht gehen, sitzen und stehen können. Damit Bewegungen möglich sind, ist sie keine starre Säule. 
Sie ist aus lauter Teilen, den sogenannten Wirbeln aufgebaut. Diese Wirbel sind mit Bändern verbunden. Zwischen den Wirbeln befinden sich Bandscheiben, die auch Zwischenwirbelscheiben genannt werden. Sie dienen dazu, Erschütterungen und Stöße abzufedern. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, bestehen sie aus elastischem Faserknorpel mit einem hohen Flüssigkeitsanteil. Der Knorpel ist bei gesunden Menschen äußerst druckelastisch.


Die Bandscheiben unterliegen Alterungsprozessen, wie der übrige Körper auch. Gekrümmte Körperhaltung belastet die Bandscheiben besonders. 
So setzt sie ein langes Arbeitsleben, in dem eine ständige schlechte Haltung notwendig ist, großen Belastungen aus, sie verlieren vorzeitig ihre federnde Funktion. 

Gründe dafür können auch falsch ausgeübter Sport oder eine zu starke lang anhaltende Belastung sein, auch genetische Veranlagungen kommen infrage. Falsche  Ernährung, die wenig Mineralstoffe enthält und somit zu einer Übersäuerung führt, kann die Bandscheiben ebenso schädigen. Auch schon junge Menschen, die voller Tatendrang ihren Körper überstrapazieren, können Schmerzen im Rücken verspüren, die zunächst harmlos zu sein scheinen, jedoch allmählich immer stärker werden. 

Die Bandscheibenknorpel haben sich verändert, die Wirbel reiben mit abnehmendem Schutz aneinander, der Körper reagiert darauf mit immer stärker werdenden Schmerzen. Der Arzt diagnostiziert Osteochondrose und verschreibt Schmerzmittel. Es ist so, als ob man einen tropfenden Wasserhahn zuhält, anstatt ihn zu reparieren. Eine dauerhafte Hilfe bieten Schmerzmittel nicht.

Rückenschmerzen haben sich zu einer Volkskrankheit entwickelt. Zwei Drittel unserer Bevölkerung klagten im vergangenen Jahr mindesten einmal darüber, etwa 10 % leiden ständig darunter, die Tendenz ist steigend. Viele wissen überhaupt nicht, wodurch diese Schmerzen ausgelöst werden und versuchen ohne großen Erfolg, sich selbst zu heilen. Der Gang zum Arzt hilft auch nicht viel, die Schmerzen werden mit der Zeit immer mehr. Die Osteochondrose scheint unheilbar

Eine komplizierte Operation ist zwar möglich, diese birgt jedoch wie jeder Eingriff Risiken in sich. Der Patient merkt es daran, dass er ein Formular unterschreiben muss, in dem er dokumentiert, dass er auf mögliche Risiken hingewiesen wurde.
Tatjana Olivier hat sich jahrelang mit Umwelterkrankungen und vor allen Dingen mit Osteochondrose beschäftigt

In Zusammenarbeit mit einer Unzahl von Patienten, die an dieser schmerzhaften Krankheit leiden oder zum großen Teil litten, hat sie ein Buch geschrieben. Unter dem Titel „Osteochondrose erfolgreich behandeln“ beschreibt sie ihre Erfahrungen mit der Behandlung dieser schmerzhaften Erkrankung. Das Buch ist für den Laien verständlich, auf medizinische Fachbegriffe hat die Autorin bewusst verzichtet. Sie hat über drei Jahre lang recherchiert, sie führte Gespräche mit Betroffenen und mit Ärzten.

Dabei lernte sie verschiedene Therapien kennen, manche Menschen erlangten trotz der diagnostizierten Krankheit wieder eine völlige Schmerzfreiheit, und das ohne den Einsatz von Schmerzmitteln

Tatjana Olivier weist deutlich darauf hin, dass ihr Buch nicht darauf abzielt, eine Behandlung durch einen Arzt unnötig zu machen. Vielmehr möchte sie das Wissen, das sie in ihren Gesprächen erlangt hat, weitergeben. Sie möchte Menschen helfen, ihre Schmerzen los zu werden. Dass dies möglich ist, hat die Autorin mehrfach erfahren.

Osteochondrose erfolgreich behandeln

 

Lernen Sie in diesem Buch kennen, dass Osteochondrose erfolgreich behandelt werden kann.