Osteochondrose – Die Seite für Betroffene

Rückenschmerzen gehören zu den Beschwerden, über die die meisten Menschen klagen. Meist gehen sie wieder vorüber, anders ist es, wenn Verknöcherungen der Wirbelsäule, die sogenannte Osteochondrose, die Schmerzen verursacht. Die Betroffenen leiden dabei unter starken Schmerzen, die in den ganzen Körper ausstrahlen können.

Osteochondrose – Verknöcherungen an der WirbelsäuleWie Sie jetzt Osteochondrose erfolgreich behandeln

 Es gibt kaum einen Menschen, der im Laufe seines Lebens von Rückenschmerzen verschont bleibt.

In den meisten Fällen sind Schmerzen im Rücken von vorübergehender Natur, die mit etwas Bewegung oder einer Massage gelindert werden können.

Anders ist es, wenn die Schmerzen immer stärker werden und sich der Betroffene kaum noch rühren kann. Die Ursachen für starke Rückenschmerzen sind vielfältig. In schweren Fällen kann eine Osteochondrose vorliegen.

Dann hilft nur der Gang zum Arzt, um mögliche Verschlechterungen zu verhindern. Vor allem der gefürchtete Bandscheibenvorfall kann die Folge einer nicht erkannten und nicht behandelten Osteochondrose sein.

Schleichender Beginn

Meist beginnt die Osteochondrose, die im Übrigen auch Hunde, Katzen oder Schweine befallen kann, schleichend. Der Betroffene nimmt sie anfangs nicht recht ernst. Gerade nach sportlicher Betätigung oder einem harten Arbeitstag im Büro oder an der Ladenkasse schmerzen Rücken oder Nacken häufiger einmal. Wenn der Schmerz schnell wieder abklingt, denkt der Betroffene kaum noch daran.

Erst wenn die Rückenschmerzen immer stärker werden und in jeder Körperlage auftreten, werden die Betroffenen aufmerksam. Egal, ob sie sitzen, stehen oder liegen, der Schmerz hält sich hartnäckig und wird so stark, dass sich der Erkrankte nicht mehr rühren mag. Außerdem macht sich der Schmerz nicht mehr allein im Rücken bemerkbar, er strahlt in Arme und Beine aus.

Das kann so weit gehen, dass sogar die Finger- und Fußspitzen schmerzen. Besonders häufig ist auch der Nacken betroffen, der Kopf lässt sich dann nur noch unter hohen Schmerzen bewegen. Durch die verspannte Haltung können zusätzlich starke Kopfschmerzen auftreten.

Ausstrahlende Schmerzen in Beine und Arme

Die Osteochondrose wird durch eine Veränderung im Bereich der Wirbelsäule gelöst. Durch die Abnutzung der Bandscheiben entstehen kleine knöcherne Randzacken entlang der Wirbelsäule, die die Schmerzen hervorrufen. Je nachdem, wo die Verknöcherungen auftreten, sind die Beschwerden unterschiedlich stark. Liegen sie vor allem im Brustbereich, sind die Schmerzen nicht so stark.

Sind allerdings die Nackenwirbel und die Lendenwirbel betroffen, verursachen die Schmerzen starke Beschwerden. Osteochondrose im Nackenbereich strahlt dann in die Arme bis in die Fingerspitzen aus, im Lendenbereich sind dann vor allem die Beine bis zu den Fußspitzen betroffen. Mit Fortschreiten der Osteochondrose kann sich eine Versteifung der Wirbelsäule bemerkbar, der Betroffenen kann sich dann nicht mehr bücken, drehen oder strecken.

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Der klassische Bandscheibenvorfall

Spätestens jetzt sollte der Arzt aufgesucht werden, damit die Ursache der Schmerzen diagnostiziert werden kann. Anderenfalls besteht die große Gefahr eines Bandscheibenvorfalls. Wenn bei einer Osteochondrose die Wirbelsäule überbelastet wird, wirkt sich das auf die Bandscheiben und deren Faserringe aus. Die Faserringe, die aus einer gallertartigen Masse bestehen, reißen auf und der Gallertkern drückt sich auf die Wirbelsäule und klemmt die Nervenbahnen ab. Damit liegt ein klassischer Bandscheibenvorfall vor, der unbedingt behandelt werden muss.

Bemerkbar macht sich der Vorfall durch das Auftreten eines Taubheitsgefühls in den Armen und Beinen. Auch ein starkes Kribbeln kann ein Symptom sein. Sehr unangenehm wird es für die Betroffenen dann, wenn die Nerven in der Wirbelsäule so stark abgedrückt werden, dass die Funktion von Blase und Darm nicht mehr kontrolliert wird. Es kann dann zu Harn- und Stuhlverlusten kommen.

Rückenschmerzen nicht auf die leichte Schulter nehmen

Rückenschmerzen dürfen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Wer sich über die Ursachen seiner Schmerzen nicht im Klaren ist, sollte unbedingt ärztlichen Rat in Anspruch nehmen. Eine gute Vorbeugung ist regelmäßiges Rückentraining, dass die Wirbelsäule stärkt und entlastet. Vor der gefürchteten Abnutzung der Bandscheiben ist kein Mensch gefeit.

Schon mit dem dreißigsten Lebensjahr setzten die ersten Alterserscheinungen ein. Durch Sport, gesunde Ernährung und die Vermeidung von Übergewicht lässt sich die Abnutzung der Bandscheiben im Griff behalten. Auch die richtige Haltung spielt eine Rolle. Wer immer verkrümmt sitzt, auf einer falschen Matratze schläft oder häufig schwer trägt, hat ein wesentlich höheres Risiko, an der Osteochondrose zu erkranken, als jemand, der seinem Rücken die notwendige Beachtung schenkt. Es ist ratsam, auch beim häufigeren Auftreten von leichteren Schmerzen im Rücken den Arzt aufzusuchen. Rechtzeitig erkannt, lassen die Beschwerden einer Osteochondrose so behandeln, dass Spätfolgen verhindert werden können.

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