Erosive Osteochondrose – Die Diagnose und Ursache dieser Erkrankung

erosive OsteochondroseChronische und dauerhafte Schmerzen in den Gelenken, besonders im Rücken oder den Knien sind bekannt, deren Ursache häufig aber nicht. Dass es sich nun hierbei um eine Erkrankung handeln könnte, wird meist erst viel zu spät diagnostiziert. Häufig greift man doch erst einmal zum Schmerzmittel, bevor man einen Arzt aufsucht. Was aber wenn dieses Mittel nicht mehr oder nur in hohen Dosen wirken ? was wenn auch andere Organe (Magen) in Mitleidenschaft gezogen werden ? Gerade bei Schmerzen in der Wirbelsäule, dem Kniegelenk kann sich eine erosive Osteochondrose verstecken. Eine sogenannte Verschleiß Erkrankung des Knorpels.

Was geschieht genau bei einer erosive Osteochondrose?

Der Knorpel, der zwischen den Gelenkplatten liegt und als Puffer dient, reibt sich ab. Die Bandscheiben die übereinander liegen, beginnen aneinander zu reiben und sich zu verschieben. Zusätzlcih kann es zu Entzündungen und Ödemen (Wassereinalgerungen) in den betroffenen Bereichen kommen. Ein Prozess der über Jahre andauert und meist erst wahr genommen und entdeckt wird, wenn Sie von dauerhaften Schmerzen geplagt werden.

Häufig bennenen Mediziner diese Erkrankung mit Arthrose (Verschleiß) und geben, ohne weitere Untersuchungen, einfach „nur“ Schmerzmittel. Welcher Arzt kann mir dann wie helfen? Ihr Facharzt (Orthopäde) kann die erosive Osteochondrose mittels Röntgen und MRT Aufnahmen genau diagnostizieren und Ihnen dann mit einer gezielten Therapie weiter helfen. Häufig ist zwar eine Operation die dauerhaft geeigneteste Therapie, dennoch können Sie sich selber helfen Ihre Lebensqualität dauerhaft zu verbessern.

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Wen trifft die erosive Osteochondrose?

Betroffen kann jeder sein, es können erbliche Veranlagungen aus der Kindheit, das eine Knorpelfehlbildung vorliegt, vorhanden sein, übergewichtige Menschen (die Gelenke/ der Knorpel sind dauerhaft in hoher Belastung,) aber auch Sportler (vor allem Leistungssport wie Ballsport, Leichtatlethik und so weiter) sind potientiell gefährdet. Dauerhafte Stöße und starke Belastung der Gelenke sind Auslöser für die erosive Osteochondrose.

 

Die Diagnose erosive Osteochondrose was nun ?

Wurde bei Ihnen eine erosive Osteochondrose festgestellt, so beginnen für Sie nun einige Schritte die Sie selbst machen können, um das Fortschreiten der Erkrankung zu minimieren beziehungsweise zu stoppen und so wieder zu einer höheren Lebensqualität zu gelangen. Ihr Arzt teilt Ihnen mit, das dies ein „normaler Verschleiß“ ist und Sie damit leben müssen? Nun es stimmt zwar, das die erosive Osteochondrose eine Verschleißerkrankung ist, da Knorpel verbraucht wird es sozusagen, ähnlich wie bei einem älteren Auto, zu einem Verschleiß und Abbau von Knorpel kommt. Allerdings kann man diesen minimieren und das Fortschreiten heraus zögern. Gezielt können Sie dies mit einer Ernährungsumstellung beginnen. Gesunde Ernährung, viele Vitamine und Mineralstoffe, ausreichendes trinken und so weiter tun Ihrem Körper insgesamt gut. Aber nicht nur die Ernährung auch ausreichend Bewegung und gezielter Physiotherapie beugen einem Fortschreiten der erosive Osteochondrose vor.

Die erosive Osteochondrose im Alltag besiegen

Sie haben die Diagnose erosive Osteochondrose und stehen erst einmal wie unter Schock, denken sofort an Operation und lange Reha Therapie. Hierzu muss es aber erst einmal nicht kommen. Sehen Sie Online auf „Osteochondrose erfolgreich behandeln„, wie Sie dauerhaft und selbst Ihr Leben positiv verändern können und so zu Ihrer Lebensqualität zurück finden, ohne das es gleich zu der letzten Maßnahme, Operation kommt.

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